Sie senken Ihre Stundenzahl und damit Ihre Ausbildungskosten, wenn Sie zu zweit als Kleingruppe fahren. Ihr/e Freund/in beobachtet Ihre Fahrstunde vom Rücksitz des Autos (vom Prüferplatz) aus. Dann tauschen Sie die Plätze.  Ihr/e Lernpartner/in sieht 80min. lang, wie Sie sich Spiegelbeobachtung, Parken, Wenden/Umkehren,  Überqueren von großen Straßen mit Mittelstreifen, Einfahren in die Autobahn und all die anderen Lerninhalte aneignen und dann automatisieren. So hat sie/er für ihre/seine folgenden 80min. schon  vorab eine Menge gelernt.

 

Der Fahrlehrer  "bearbeitet" zwar nur den/die Fahrzeuglenker/in, die Begleitung lernt aber kostenfrei mit. Durch den regelmäßigen Wiederholungseffekt werden die Erlebnisse intensiver und schneller aufgenommen. Sie sparen Fahrstunden, ganz besonders, wenn Sie jedes Mal vor und nach der Fahrstunde über die Fahrstunde auch noch ein Weilchen miteinander reden. Diese Beobachtergespräche reduzieren Ihre Stundenzahl.

 

Ihren Fahrlehrer  haben Sie zum "meckern" gemietet. Zu recht erwarten Sie, daß er Ihnen alle Patzer verständnisvoll nachsieht.  Vor Ihrer/m Freund/in wollen Sie sich nicht blamieren. Freundeskritik bewegt Sie weit mehr als jede Fahrlehrer "Meckermeldung".  Kein Fahrlehrersatz erreicht bei Ihnen die Adrenalinausschüttung, die Ihre Begleitung  mit einem Seufzer  wie "also weeste, ick finde det könnte ma langsam hinhau'n" produziert.

 

Wenn Sie gewöhnt sind, "mit der Laus im Nacken zu fahren", dann ist der Prüfer nicht urplötzlich und erstmalig der störende Hinterbänkler im Auto. Für die Mehrbelastung des Fahrlehrers durch Kleingruppenunterricht bezahlen Sie in dieser Fahrschule keinen Aufpreis.  Auch für Ferien- oder Intensivkurse bezahlen Sie hier nur die Standardausbildungspreise.

 

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